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Sonnenschutz auf Reisen

April 6, 2016 |

Zum Schutz vor der enorm hohen Sonneneinstrahlung in den Tropen (zum Beispiel in Ländern wie Costa Rica, Thailand, Panama, Honduras, Venezuela oder in der Demokratischen Republik Kongo) empfiehlt es sich im Großen und Ganzen, die Mittagssonne zu meiden, eine dunkle Sonnenbrille und einen Sonnenhut mit breiter Krempe zu tragen und eine Sonnencreme mit mindestens Lichtschutzfaktor 15 sowie UVA- und UVB-Schutz zu benutzen. Die Sonnencreme sollte im Grunde genommen großzügig auf alle der Sonne ausgesetzten Körperstellen aufgetragen werden, am besten ungefähr eine halbe Stunde vor Verlassen des Hauses. Nach dem Schwimmen oder sonstigem Sport muss der Schutz im Übrigen erneuert werden. Viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen und bei Hitze große Anstrengungen zu vermeiden ist im Endeffekt ebenfalls wichtig. Besonders beim Schnorcheln und Tauchen holen sich viele Touristen und Reisende in den Tropen einen üblen Sonnenbrand.

Bild: Unsplash / Pixabay

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Zu viel Sonne kann unter Umständen zu einem Sonnenstich, oder noch schlimmer zu einem Hitzekollaps oder schlicht einem unangenehmen und schmerzhaften Sonnenbrand führen. Lassen Sie es erst gar nicht dazu kommen. Falls es Sie doch erwischt hat, hilft nur kühlen, kühlen, kühlen. Legen Sie einen kalten Waschlappen auf die entsprechenden Stellen oder packen Sie Eiswürfel drauf. Legen Sie sich dann keinesfalls wieder in die Sonne, an den Strand oder nehmen ein weiteres Sonnenbad. Achten Sie tatsächlich darauf, welcher Hauttyp Sie sind. Leute mit besonders heller Haut neigen schneller dazu, einen Sonnenbrand zu bekommen. Deshalb wählen Sie lieber einen etwas höheren Lichtschutzfaktor. Denken Sie daran, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.