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Schlangenbisse während Asien Reisen

Juni 8, 2016 |

The Big Four – Ein Name, der die Bewohner Asiens in Angst und Schrecken versetzt. „Die Großen Vier“ bedeutet nämlich nichts anderes als die vier gefährlichsten Giftschlangen des Kontinents, deren aggressives Gift selbst mit PMI Labortechnik kaum heilbar ist. Bei Begegnungen mit der Sandrasselotter, der Kettenviper, der Brillenschlange und der Krait kommt oft jede Hilfe zu spät. Doch welche Gebiete sind besonders gefährlich, wie kann man sich am besten schützen und was ist im Falle eines Bisses zu tun? Doch welches sind die beliebtesten Aufenthaltsorte der asiatischen Giftschlangen? Besondere Vorsicht ist bei Büschen und hohem Gras geboten, wo die Reptilien häufig auf ihre Beute lauern. Doch auch Bäume und dichtes Schilf sind ein beliebter Aufenthaltsort der asiatischen Giftschlangen. Selbst auf Plantagen und Farmland ist eine Begegnung durchaus möglich. Gerade bei vielen Nagetieren wie Ratten und Kaninchen, beliebten Beutetieren, erhöht sich das Risiko eines Bisses um ein Vielfaches.

Präventive Maßnahmen ergreifen

Der Schutz vor einem Schlangenbiss fängt schon bei der richtigen Bekleidung an. Gerade bei Expeditionen ist geschlossenes, festes Schuhwerk unverzichtbar, da sich asiatische Giftschlangen vorwiegend auf dem Boden herumtreiben. Ideal wäre ein Lederstiefel, der bis zum Knöchel reicht. Neben einem vernünftigen Schuhwerk sollte auch auf langärmlige Shirts und lange Hosen geachtet werden. Die nackte Haut wäre dem Gift der Schlange nur schutzlos ausgeliefert.

Bild: Fotorabe / pixabay

Bild: Fotorabe / pixabay

Neben der richtigen Kleidung kommt es auch auf die Schritte an. So empfehlen sich möglichst kräftige Schritte, die die Tiere im Vorfeld vertreiben. Besonders undurchsichtige Bereiche wie hohes Gras und Büsche gilt es mit einem Wanderstock nach möglichen Gefahren zu durchforsten.

Im Falle eines Bisses

Beruhigen

Sollte es zu einem Biss kommen, heißt es: „Ruhe bewahren“. Bei einer Panikattacke steigt der Blutdruck und das Gift in der Blutlaufbahn verbreitet sich umso schneller im gesamten Körper.

Die Wunde versorgen

Das Gift darf keinesfalls aus der Wunde gesaugt werden. Im Idealfall wird die Bissstelle mit einem sauberem Tuch oder einem Gürtel abgedeckt, damit keine weiteren Keime hineingelangen.

Hilfe holen

Sofern ein Telefon zur Verfügung steht, soll schnellstmöglich ärztliche Hilfe gerufen werden. Im Krankenhaus wird die Wunde dann mit dem entsprechenden Serum behandelt.

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