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Faszination Winterurlaub Engadin

November 16, 2015 |

Irgendwann im November beginnt im schweizerischen Engadin die Wintersaison. Dann kommen wieder tausende von Urlaubern in die Ferienregion Engadin und nach St. Moritz. Der Engadin liegt auf der Alpensüdseite der Schweiz und somit auf dem „Dach Europas“, wobei man den Nobelskiort wegen seiner einzigartigen Harmonie und der Seenlandschaft auch als „Festsaal der Alpen“ bezeichnet. Das Engadin Tal hier weist überdurchschnittlich viele Sonnentage auf und es gibt hier Mineralquellen und das bekannte angenehme Alpin-Klima. Gesprochen wird im Nobelskiort im Übrigen Deutsch, im restlichen Engadin meist Romanisch oder Italienisch bzw. Französisch.

Foto: Paul-Georg Meister  / pixelio.de
Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de


Englisch zur Hauptsaison

Doch wenn die prominenten Gäste in den Nobelskiort kommen, dann hört man fast nur die Menschen Englisch sprechen. Überhaupt geht es hier recht britisch zu. Man veranstaltet auf dem zugefrorenen See Pferderennen und es gibt auch Polo-Spiele. Und auch Cricket kann hier jeder spielen, wenn er möchte, natürlich auf dem Eis! Dabei verspeisen die Gäste aus dem Ausland sehr gerne die Engadiner Nusstorte, eine heimische Süßspeise, die durch den Nobelskiort weltbekannt wurde. Die meisten Promis, die sich hier einfinden, gehen natürlich auch auf die Piste. Einige bevorzugen die Langlaufloipen, die anderen eher die rund 350 km langen Pisten, die nicht nur die Region um den Nobelskiort herum erfassen, sondern auch noch die angrenzenden Skigebiete.

Große Namen

Der Nobelskiort in den Engadiner Alpen in der Schweiz hat im Laufe seiner Tourismusgeschichte zahlreiche Prominente schon willkommen heißen können. Hierzu gehörten unter anderem Ursula Andres, aber auch Charlie Chaplin und auch Thomas Mann machte hier schon Urlaub. Und auch der große Herbert von Karajan und Heinrich Hesse sowie Brigitte Bardot und Gunter Sachs logierten hier bereits. Neben dem Promifaktor aus Hollywood und dem Geldadel ist aber auch der Hochadel von diesem schweizer Ferienort fasziniert. Die britische, die niederländische und auch die schwedische sowie spanische Königsfamilie kam schon öfters hierher. Für die Hoteliers vor Ort ist es dabei heute kein Problem mit den Promis umzugehen. Man ist daran gewöhnt, dass die Promis auch so ihre Eigenarten haben und kann auch sehr gut organisieren. Das Problem ist hier nur manchmal das Wetter, weil die Straßen teils dann doch unpassierbar sind.

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