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Aktivurlaub auf den Seychellen

Juni 14, 2015 |

Letztes Jahr bin ich mit meinem Freund zu unseren ersten gemeinsam Ferien auf den Seychellen aufgebrochen. Recht spontan haben wir ein Angebot gefunden, das uns zugesagt hat und so buchten wir kurzfristig. Wir beide suchen grundsätzlich immer einen Urlaub, in dem man auch etwas erleben kann und da die Seychellen so viele Inseln zu bieten haben, hielten wir es für eine gute Idee, dort Urlaub zu machen. Wir waren schon Reiten in Island und Klettern in den USA und so kamen dieses Jahr die Seychellen an die Reihe. Wir erhofften uns hier, viel Surfen und Tauchen gehen zu können und das bekamen wir dann auch. Wir buchten uns ein Hotel direkt am Meer und waren, als wir ankamen und das Hotel zum ersten mal gesehen haben, sehr zufrieden damit. Die Lage war optimal und am Strand wurden viele Aktivitäten angeboten. Tauchen und Surfen war natürlich auch dabei und so fragten wir gleich am ersten Tag nach, was wir denn tun müssten, um teilnehmen zu können.

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Foto: lpittman / pixabay

Beim Tauchen gab es einen Anfängerkurs, der genau das Richtige für uns war, denn wir sind zuvor noch nie im Meer tauchen gewesen. Wir hatten zwar mal einen Schnupperkurs mitgemacht, aber nur in einem Schwimmbad. Ich fand das Gefühl unter Wasser ein wenig beklemmend und deswegen bin ich nie aktiv tauchen gegangen. Trotzdem wollte ich unbedingt die Unterwasserwelt der Seychellen sehen, weil sie so atemberaubend schön sein soll. Mein Freund überrede mich auch ein bisschen und der Guide, der die Fahrt leiten würde erzählte uns auch, dass eigentlich nichts passieren kann, wenn man den Anweisungen folgt. Ich ließ mich überreden, denn eigentlich wollte ich es ja auch und so sind wir zwei Tage später schon mit dem kleinen Boot unterwegs gewesen. Noch 3 andere Touristen waren anwesend, die auch Tauchen gehen wollten und alle zusammen waren wir sehr aufgeregt. An Land bekamen wir noch unsere Taucheranzüge und Brillen schon konnte es losgehen, als wir angekommen sind. Ich traute mich nicht, den Anfang zu machen und so ließ sich mein Freund als erstes vom Boot ins Wasser fallen. Danach kam ich – es war ein unbeschreibliches Gefühl.